Virtual CD Knowledgebase


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Wie erfolgt die Lizenzierung von Virtual CD?

Das Lizenzierungsmodell von Virtual CD

Die Lizenzierung von Netzwerkprogrammen erfolgt in der Regel durch zwei Modelle: "per seat"/"named", d.h. pro Gerät, oder "concurrent", d.h. pro Aufruf. Virtual CD wird "per seat" lizenziert, d.h. jeder PC, der auf die virtuellen CDs zugreifen soll, benötigt eine Lizenz. Wieviele PCs parallel (concurrent) auf die virtuellen CDs zugreifen, ist dabei unerheblich. 

Beispiel
Sie haben 30 PCs in Ihrem Netzwerk. Von den 30 PCs sollen 25 PCs mit Virtual CD arbeiten, also benötigen Sie eine 25er Client Lizenz.

Technische Realisierung

Eine Lizenz wird durch den Registrierungsschlüssel an den PC "gebunden". Dabei gibt es 5er, 25er und 100er Pakete, d.h. bei einem 25er Paket kann die entsprechende Registrierungsnummer an 25 Stationen eingegeben werden. Sollen in einem Netz 50 Stationen mit Virtual CD arbeiten, werden zwei 25er Pakete benötigt. Die eine Nummer wird an 25 Stationen eingegeben, an den anderen 25 Stationen muss die zweite Nummer eingegeben werden.
Wie Sie diesen Mechanismus handhaben, wenn Sie die Registrierungsnummer über das Client Setup verteilen, erfahren Sie in separaten Artikeln [kb 692,für Version 4], [kb 985,für Version 5] und [kb 1373,für Version 6 und höher].
Alternativ ist eine dynamische Lizenzverteilung mit Virtual CD NMS möglich.

Die Auslastung Ihrer Lizenzen können Sie mit dem Lizenzmonitor überprüfen.


Artikel #493 | 26.05.06 | Hartmut Mäcker